Kurze
biografie
Dr. Marília Closs ist eine brasilianische Wissenschaftlerin, deren Arbeit sich auf den Klimawandel, internationale Governance und Lateinamerika konzentriert. Sie ist in der Forschung, in der politischen Interessenvertretung und in der Zusammenarbeit mit Institutionen des öffentlichen Sektors zu Fragen des Klimawandels tätig, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Klimagovernance und internationaler Klimapolitik liegt. Derzeit ist sie als Koordinatorin für Projekte und Forschung bei der Plataforma CIPÓ tätig, einem brasilianischen Thinktank, der sich für Klimaschutz und die Stärkung der globalen Governance einsetzt. Sie hat an der Universidade do Estado do Rio de Janeiro promoviert und einen Masterabschluss in Politikwissenschaft erworben. Ihre Dissertation wurde mit drei Preisen ausgezeichnet, darunter zwei auf nationaler Ebene.
Kurze
biografie
Dr. Marília Closs ist eine brasilianische Wissenschaftlerin, deren Arbeit sich auf den Klimawandel, internationale Governance und Lateinamerika konzentriert. Sie ist in der Forschung, in der politischen Interessenvertretung und in der Zusammenarbeit mit Institutionen des öffentlichen Sektors zu Fragen des Klimawandels tätig, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Klimagovernance und internationaler Klimapolitik liegt. Derzeit ist sie als Koordinatorin für Projekte und Forschung bei der Plataforma CIPÓ tätig, einem brasilianischen Thinktank, der sich für Klimaschutz und die Stärkung der globalen Governance einsetzt. Sie hat an der Staatlichen Universität Rio de Janeiro (Universidade do Estado do Rio de Janeiro) promoviert und einen Masterabschluss in Politikwissenschaft erworben. Ihre Dissertation wurde mit drei Preisen ausgezeichnet, darunter zwei auf nationaler Ebene.
BEITRAG ZUM PROJEKT
Im Rahmen des Projekts Extractivism wird sich die Arbeit von Marílias Closs auf die internationale Klimagovernance und die sie prägenden Koalitionen konzentrieren. Ihre Forschung untersucht, welche Rolle Extraktivismus in den Instrumenten und Verhandlungsprozessen der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) spielt und wie er den Verlauf der internationalen Klimaverhandlungen beeinflusst. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Fragen der Energiewende, der gerechten Transition und des Bergbaus, aber auch das Ambitionsniveau, das sich in Verhandlungstexten und Beschlüssen widerspiegelt, sowie die Bildung von Koalitionen.
Aktuelle Publikationen
Folly, M., Closs, M., & Gonzalez, V. (Eds.). (2024). Brazilian foreign policy and climate: Towards an environmentally responsible and socially just Brazil. Fundação Alexandre de Gusmão; Plataforma CIPÓ.
Trotte, A., Lopes, D., & Closs, M. (2023). Território, autonomia, soberania e extrativismo: Panorama de conflitos socioambientais na Bolívia durante a pandemia a partir dos casos do TIPNIS, Chepete-El Bala e da extração de lítio [Territory, autonomy, sovereignty and extractivism: An overview of socio-environmental conflicts in Bolivia during the pandemic based on the cases of TIPNIS, Chepete-El Bala, and lithium extraction]. Novos Rumos Sociológicos, 11(19), 64–94. ZUR PUBLIKATION
Plataforma CIPÓ. (2026). Relatório técnico sobre a implementação da Declaração de Belém [Technical report on the implementation of the Belém Declaration]. ZUR PUBLIKATION


