Kurze
biografie
Elena Pérez Lagüela promovierte mit Auszeichnung in Wirtschaftswissenschaften an der Universidad Complutense de Madrid, Spanien, wo sie ebenfalls ihren Bachelor- und Master-Abschluss in Internationalen Beziehungen bzw. Internationaler Ökonomie und Entwicklung absolvierte. Ihr Spezialgebiet ist die politische Ökonomie der Entwicklung. Sie befasst sich mit zeitgenössischen rohstofforientierten Entwicklungsstrategien, wobei ihr Schwerpunkt auf der landwirtschaftlichen Entwicklung und der Energiewende in peripherabhängigen Volkswirtschaften liegt. Derzeit ist sie Senior Lecturer am Lehrstuhl für Angewandte und Strukturelle Ökonomie sowie Wirtschaftsgeschichte an der Universidad Complutense de Madrid. Elena ist Mitglied der Arbeitsgruppe für Afrikastudien an der Autonomen Universität Madrid (Spanien) und der Forschungsgruppe „Political Economy: Capitalism and Unequal Development“ an der Complutense. Zudem war sie Gastwissenschaftlerin an der SOAS, University of London (Großbritannien), sowie Postdoktorandin an der Universidad Complutense de Madrid, an der Nelson Mandela School of Public Governance (Universität Kapstadt, Südafrika) und am Instituto Superior de Ciências Sociais e Relações Internacionais (CIS) in Luanda (Angola). Sie hat an Sammelwerken mitgewirkt und ist Autorin mehrerer Artikel, die in internationalen, von Fachkollegen begutachteten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurden. Außerhalb der Wissenschaft war sie für das Spanische Zentrum für Soziologische Forschung (CIS), die Financial Times, FUHEM und „Economists Without Borders“ in Bereichen tätig, die mit Entwicklung und Kooperation zu tun haben.
Kurze
biografie
Elena Pérez Lagüela promovierte mit Auszeichnung in Wirtschaftswissenschaften an der Universidad Complutense de Madrid, Spanien, wo sie ebenfalls ihren Bachelor- und Master-Abschluss in Internationalen Beziehungen bzw. Internationaler Ökonomie und Entwicklung absolvierte. Ihr Spezialgebiet ist die politische Ökonomie der Entwicklung. Sie befasst sich mit zeitgenössischen rohstofforientierten Entwicklungsstrategien, wobei ihr Schwerpunkt auf der landwirtschaftlichen Entwicklung und der Energiewende in peripher-abhängigen Volkswirtschaften liegt. Derzeit ist sie senior lecturer am Lehrstuhl für Angewandte und Strukturelle Ökonomie sowie Wirtschaftsgeschichte an der Universidad Complutense de Madrid. Elena ist Mitglied der Arbeitsgruppe für Afrikastudien an der Autonomen Universität Madrid (Spanien) und der Forschungsgruppe „Political Economy: Capitalism and Unequal Development“ an der Complutense. Zudem war sie Gastwissenschaftlerin an der SOAS, University of London (Großbritannien), sowie Postdoktorandin an der Universidad Complutense de Madrid, der Nelson Mandela School of Public Governance (Universität Kapstadt, Südafrika) und am Instituto Superior de Ciências Sociais e Relações Internacionais (CIS) in Luanda (Angola).
BEITRAG ZUM PROJEKT
Elenas Arbeit befasst sich mit der Untersuchung der Rolle, die Staaten in zeitgenössischen Entwicklungsprozessen peripher-abhängiger Volkswirtschaften spielen. Im Rahmen eines historisch-strukturellen Ansatzes untersucht sie ressourcenbasierte Entwicklung mit Fokus auf landwirtschafts- und mineraliengetriebene Industrialisierungsprozesse in afrikanischen Volkswirtschaften. Im Rahmen von Extractivism.de wird sie sich mit Ressourcen-Nationalismus befassen und dabei den Konflikt zwischen Marokko und der Westsahara als Analyseeinheit heranziehen. Dabei wird sie die Auswirkungen untersuchen, die Marokkos Strategien zur grünen Industrialisierung und Energiewende im Kontext einer Akkumulation durch Enteignung auf Kosten eines noch periphereren, besetzten und fragmentierten Gebiets haben.
Aktuelle Publikationen
Hernández Martínez, D., & Pérez Lagüela, E. (2017). Análisis de la sostenibilidad del modelo económico venezolano: chavismo, petróleo y distribución de la renta. Iberoamerican Journal of Development Studies, 6(2), 148-174. ZUR PUBLIKATION
Pérez Lagüela, E. (2017). El metabolismo de la economía china. Una visión del desarrollo desde la Economía Ecológica. Revista de Economía Mundial, 47, 64-94. ZUR PUBLIKATION
Pérez Lagüela, E. (2025). El papel del Estado en los procesos contemporáneos de desarrollo tardío. Diagnóstico de la experiencia etíope para ilustrar un debate renovado. Iberoamerican Journal of Development Studies, 14(2), 62-85. ZUR PUBLIKATION
Pérez Lagüela, E. (2026). The political economy of growth and development in the Mediterranean. In D. Hernández Martínez & A. Martini (Eds.), International relations in the Mediterranean region: Political challenges and global dynamics (pp. 149–181). Palgrave Macmillan. ZUR PUBLIKATION


