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Herausforderungen und Chancen des lateinamerikanischen Regionalismus für eine entwicklungsorientierte Energiewende

Dieser Extractivism Policy Brief 03/2026 zeigt:

  • Lateinamerika ist eine der Regionen, die bei der Dekarbonisierung ihres Energiemixes am weitesten fortgeschritten sind.
  • Die globale Energiewende bietet grüne Zeitfenster für produktive und technologische Entwicklung.
  • Regionale Zusammenarbeit und Integration könnten dazu beitragen, die vier Dimensionen der Energiewende (Energiesicherheit, sozioökonomische, ökologische und techno-produktive Sicherheit) zu stärken.
  • Angesichts der Krise des Regionalismus haben sich die jüngsten Kooperationsinitiativen auf technische und finanzielle Aspekte konzentriert, jedoch nicht auf die Koordinierung von Industrie- und Technologiepolitik.

Autor: Ignacio Sabbatella hat einen Doktortitel in Sozialwissenschaften und einen Master in Sozialwissenschaften der Universität Buenos Aires (UBA). Derzeit ist er Forscher am Nationalen Rat für wissenschaftliche und technische Forschung (CONICET) mit Sitz im Bereich Internationale Beziehungen der Lateinamerikanischen Fakultät für Sozialwissenschaften (FLACSO). Seine Forschungsschwerpunkte sind Klimawandel, Energiewende und Industriepolitik.

 

Link to PDF: Download Extractivism Policy Brief 03/2026 (SPANISCH)

DOI: https://doi.org/10.17170/kobra-2026030411977.